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Freitag, 22. Januar 2016

Ein grauenhafter Dummschwätzer: Nichtskönner Markus Lanz

Markus Lanz hat gestern (21.1.16) mal wieder gezeigt, wie unfähig er ist. Schon die Auswahl der Gesprächsteilnehmer ist - wie im Lügenfenrsehen üblich - manipuliert nach dem Motto "Alle gegen einen". Deshalb wurde diesmal als "Opfer" Hans-Olaf Henkel ausgesucht, dem mehrere Gutmenschen gegenübersaßen, darunter der selbstgefällige Walter Sittler, der mal wieder in seine Lieblingsrolle als Moralapostel schlüpfte, ferner der arrogante Hajo Schumacher, der hauptsächlich durch schlechtes Benehmen (dumme Zwischenrufe) unangenehm auffiel, sowie 2 bis dahin weitgehend unbekannte Personen, eine Quizgewinnerin und ein "Philosoph". Lanz hatte offenbar den Plan, mit Hilfe von Henkel, der bis vor einigen Monaten AfD-Mitglied war, gegen die AfD zu hetzen. Das gelang aber nicht so richtig, weil Henkel mit seiner Kritik an der gegenwärtigen Politik und an den verlogenen Medien im Grunde das bestätigt, was auch die AfD sagt. Dummdreist der Versuch von Markus Lanz, seine völlig unbedeutende Privatmeinung über die AfD den Zuschauern einzuhämmern mit der Äußerung, wenn 10% AfD wählen, würden ja 90 % sie nicht wählen und das sei gut. Würde Markus Lanz nicht immer nur seinen Mund, sondern ausnahmsweise auch mal sein Hirn - sofern überhaupt vorhanden - benutzen, dann hätte er dieses blöde Zahlenspielchen auch mit anderen Parteien wie Linke oder Grüne machen können, die ja auch von 90 oder noch mehr Prozent nicht gewählt werden. Aber Logik ist bei Lanz nicht zu finden. Ganz unerträglich sind seine Flegeleien, wenn er etwa Gäste, die es wage, eine andere Meinung zu äußern, ständig unterbricht und sich wie ein Lümmel benimmt. Grauenhaft, wie hysterisch Lanz in solchen Fällen reagiert, wenn er etwa ganz verrückt "Stopp!Stopp!Stopp!" ruft und Andersdenkende mit allen Mitteln an ihrer Meinungsäußerung hindern will. Markus Lanz hat nicht nur keine Manieren, sondern auch keinen Verstand. Er bildet sich ein, über alles reden zu können, obwohl er von nichts Ahnung hat. Peinlich auch, wenn er beiläufig bestenfalls Halbwissen absondert. Unerträglich, wie Markus Lanz sich als selbstgefälliger Gutmensch aufspielt und den Moralapostel darstellt, für den dann Andersdenkende von vornherein schlechte Menschen sind. Auf mich wirkt Markus Lanz wie ein Schleimer, der sich bei der Obrigkeit anbiedern will und deshalb keine anderen Meinungen gelten lässt. Wie grottenschlecht Markus Lanz ist, sieht man auch schon daran, dass er jeweils wie ein dummer Schulbub von seinen lächerlichen Spickzetteln ablesen muss. Dort hat er irgendwelche blödsinnigen, hochtrabenden Formulierungen notiert, über die nur er selbst lacht, während andere über seine schrägen Formulierungen sich allenfalls wundern. Schon mit seiner verkranpften Körperhaltung zeigt Lanz, dass er seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Er wirkt jeweils so, als wolle er gerade aufspringen und wenn er nervös mit den Armen in der Gegend herumfuchtelt, ist es endgültig peinlich. Markus Lanz kann es einfach nicht. Es ist alles nur Krampf. Wie schon bei "Wetten dass" ist Markus Lanz seiner Aufgabe nicht gewachsen und sollte deshalb endlich aufhören. Markus Lanz ist ein typisches Beispiel für einen Möchtegern-Journalisten, der nichts kann, aber trotzdem alle Welt belehren will, besonders in Sachen Politik. Genau diese Sorte von Fernsehmitarbeitern ist es, die heftige Kritk am Fernsehen hervorruft und zu dem Vorwurf "Lügenfernsehen" führt. Lanz hatte jetzt lange genug seine Chance. Da er nicht besser wird, sondern so schlecht wie am Anfang ist, sollte man diese Sendung baldigst absetzen.

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